>>
Angina pectoris
Schmerzen in der Herzgegend, Anzeichen einer koronaren
Herzkrankheit. >> Atherosklerose
Umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt,
ist die häufigste Krankheit der Schlagadern.
Dabei werden die Arterien durch Ablagerungen an
der Gefäßwand verengt, sodass die Organe
nicht mehr richtig mit Blut versorgt werden können.
>> Blutdruck
Der Blutdruck ist der in Blutgefäßen
und Herzkammern herrschende Druck. Er ist abhängig
von der Pumpkraft des Herzens, dem Gefäßwiderstand
und dem Blutvolumen. >>
Cholesterin
Das wichtigste Blutfett. Wird in ausreichender Menge
vom Körper selbst hergestellt. Zusätzliche
Zufuhr ist nur bei regelmäßiger körperlicher
Arbeit notwenig. Wenn zuviel aufgenommen wird, kommt
es zur Einlagerung des sogenannten bösen (LDL-)Cholesterins
in die Blutgefäße >>
Cholesterin-Synthese-Hemmer
Auch CSE-Hemmer genannt (Cholesterin-Synthese-Enzym-Hemmer).
Sie drosseln die körpereigene Bildung von Cholesterin
in der Leber. Dadurch wird das Cholesterin aus dem
Blut verbraucht, und der Cholesterinwert sinkt.
>> Diabetes mellitus
Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist eine
Stoffwechselerkrankung, bei der der Patient erhöhte
Blutzuckerwerte aufweist, d. h., Werte über
126 mg/dl bei nüchternem Magen beziehungsweise
über 200 mg/dl zwei Stunden nach einer Mahlzeit
gelten als krankhaft. >>
Einfach ungesättigte Fettsäuren
sind vor allem in Olivenöl, Rapsöl und
Avocados enthalten. Sie bewirken einen Anstieg des
guten HDL-Cholesterins und eine Reduktion des Gesamtcholesterins.
>> Fettleibigkeit
(Adipositas)
Als Fettleibigkeit wird eine übermäßige
Ansammlung von Fettgewebe im Körper bezeichnet.
Fettleibigkeit führt zu Folgeerkrankungen und
einer kürzeren Lebenserwartung. >>
Gesättigte Fettsäuren
sind vor allem in tierischen Nahrungsmitteln enthalten.
>> HDL
Ist die Abkürzung für high
density lipoproteine.
Es ist
das „gute Cholesterin“, denn es löst
Cholesterin von den Gefäßwänden
und transportiert es in die Leber, wo es in Gallensäure
umgewandelt wird.
>> Herzinfarkt
Das Herz ist von Blutgefäßen, den Herzkranzgefäßen
(Koronararterien), umgeben. Sie versorgen das
Herz mit Blut und Sauerstoff. Wird eines dieser
Gefäße durch ein Blutgerinnsel verstopft,
kann das Blut nicht mehr zirkulieren. Die Sauerstoffzufuhr
ist somit unterbrochen, und das Gewebe geht zu
Grunde. Im Vordergrund stehen starke Schmerzen,
meistens hinter dem Brustbein, oftmals begleitet
mit Angstsymptomen. Ein Ausstrahlen in den linken
und rechten Arm ist möglich.
>> Herzinsuffizienz
Von Herzinsuffizienz spricht man, wenn das Herz
nicht mehr in der Lage ist, die Gewebe mit genügend
Blut und somit Sauerstoff zu versorgen. Die Leistung
des Herzens ist unzureichend im Verhältnis
zum Sauerstoffbedarf des Körpers.
>> KHK
Koronare
Herzkrankheit
tritt dann auf, wenn Herzarterien von Atherosklerose
betroffen sind. Kann zum Herzinfarkt führen.
>> LDL
heißt low
density lipoproteine.
Es ist das „schlechte Cholesterin“,
das sich an den Gefäßwänden ablagert.
>> Lipoproteine
HDL und LDL sind beides Lipoproteine, sie bestehen
aus Fett (Lipid) und Eiweiß (Protein). HDL,
das „gute Cholesterin“, enthält
wenig Fett und viel Eiweiß. Beim LDL, dem
„schlechten Cholesterin“, ist es umgekehrt:
wenig Eiweiß und viel Fett.
>> Mehrfach ungesättigte
Fettsäuren
sind z. B. in Sonnenblumen- und Maiskeimöl
enthalten und galten
bislang als positiv für Herz und Kreislauf.
Mittlerweile hat man herausgefunden: Ein Zuviel
an mehrfach ungesättigten Fettsäuren
kann den Wert des guten HDL-Cholesterins senken.
>> Schlaganfall
Bei einem Schlaganfall werden die Funktionen des
Gehirns gestört. Ausgelöst wird der
Schlaganfall durch eine räumlich begrenzte
Schädigung des Gehirngewebes aufgrund eines
verstopften Blutgefäßes
>> Statine
Sind die Wirkstoffe der CSE-Hemmer.
(Siehe Cholesterin-Synthese-Hemmer)
>> Triglyceride
sind Fette, die großteils mit der Nahrung
aufgenommen werden oder aus der Verstoffwechslung
von Alkohol/Zucker entstehen.
>> Thrombose
Bei der Thrombose kommt es zur Bildung eines Blutgerinnsels
(Thrombus) in einer Vene oder einer Arterie. Dieser
Thrombus kann das Gefäß teilweise einengen
oder vollständig verlegen.
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