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Interessensgemeinschaft Herzschutz
 
 
Aktuelles


An dieser Stelle informiert Sie die Interessensgemeinschaft Herz rund um das Thema Herzschutz.
 
  RAUCHER-ENTWÖHNUNGS-TIPP
     
 

Pflanzen – Sehen Sie Ihren Erfolg wachsen!

Wer kÄmpft schon gern alleine? Wenn Sie in Ihrem Umfeld der einZige sind, der seit Kurzem Nichtraucher ist, sollten Sie sich zu diesem Zweck einen „blÄttrigen“ WeggefÄhrten zulegen.

     
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Gehen Sie in die nächste Blumenhandlung und suchen Sie sich eine schöne Pflanze aus. Am besten eine, die Sie selbst verkörpert, oder eine, die Ihre eigene Persönlichkeit widerspiegelt.

 
       
  >> Eine große Palme mit tollen Blättern für die Terrasse, eine edle Orchidee, einen blühenden Kaktus mit kleinen Stacheln fürs Fensterbrett, eine sonnenanbetende Geranie für den Balkon oder eine fröhliche Sonnenblume. Wenn Sie sich eine Pflanze kaufen, die wächst, können Sie sich Tag für Tag vor Augen führen, wie Sie selbst als Nichtraucher immer stärker werden. Ihre Mühe und der daraus hervorgehende Erfolg werden sichtbar größer.  
       
 
 
  HERZ-RISIKO-TIPP
     
 

"BIERSTUDIE" SAGT: ALKOHOL IN MASSEN IST GESUND!

Gegen mÄSSigen Alkoholkonsum ist eigentlich nichts einzuwenden. Wird Alkohol jedoch in groSSer Menge und regelmÄSSig getrunken, steigen die Gefahren rapide an.

     
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Chronischer Alkoholkonsum schädigt die Leber und das Gehirn, hat jedoch auch negative Auswirkungen auf andere Organe. Schon der Genuss kleinerer Mengen führt zu erhöhtem Blutdruck. Außerdem kann es zu einer Reizung der Schleimhäute im Bereich Magen, Darm und Speiseröhre kommen. Auch die Haut verschlechtert sich. Alkohol verschlechtert außerdem den Stoffwechsel, häufig nimmt man bei hohem Alkoholkonsum zu. Eine Langzeitfolge des Alkoholgenusses ist die Schwächung des Immunsystems. Auch das Nervensystem und die Sexualfunktion werden gehemmt.

 
     
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Ein Gläschen Wein bei einem schönen Abendessen ist kein Problem. Eine generelle Empfehlung zum Alkoholkonsum ist jedoch vorsichtig zu handhaben, da jeder Mensch körperlich anders auf die Alkoholmenge reagiert. Generell gilt: Weniger ist mehr!