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Interessensgemeinschaft Herzschutz
 
 
Aktuelles


An dieser Stelle informiert Sie die Interessensgemeinschaft Herz rund um das Thema Herzschutz.
 
  RAUCHER-ENTWÖHNUNGS-TIPP
     
  So meistern Sie die Begleiterscheinungen


Viele Menschen die mit dem Rauchen aufhÖren, klagen Über kÖrperliche Begleiterscheinungen. Es existieren aber sanfte Mittel gegen den kÖrperlichen Entzug.

     
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Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen, Nervosität, Husten und Verdauungsbeschwerden sind bei einem Nikotinentzug normal. Sie treffen zwar nicht auf jeden Menschen zu, können allerdings sehr belastend sein. Halten Sie sich vor Augen, dass diese Symptome Ihnen in erster Linie zeigen, dass sich Ihr Körper von den schädlichen Effekten des Rauchens erholt.

 
       
  >> Warme, duftende Bäder und Spaziergänge lindern die innere Unruhe. Machen Sie sich keine Sorgen, denn diese Symptome dauern nur wenige Tage lang. Hilfreich ist es auch, die Begleiterscheinungen mit anderen Beschwerden, wie beispielsweise Erkältungen zu vergleichen. Diese dauern verhältnismäßig viel länger und sind oft mit starken Schmerzen verbunden. Ein guter Tipp ist, täglich etwa drei Liter Wasser, verdünnte Fruchtsäfte oder Tees zu trinken. So wird die Entgiftung Ihres Körpers unterstützt.  
       
 
  HERZ-KREISLAUF-TIPP
     
 

Eine medikamentÖse Therapie bei hohen Werten


Lebensstil-Änderungen sind hilfreich und unabdingbar, allerdings ist bei manchen Patienten zur Behandlung der Risikofaktoren auch eine medikamentÖse Therapie erforderlich.

     
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Eine medikamentöse Therapie ist bei hohem Cholesterin, hohen Blutdruckwerten oder auch wenn Sie schon eine Herz- oder Gefäßkrankheit haben, notwendig. Allerdings auch dann, wenn trotz Bewegung, gesunder Ernährung und Gewichtsreduktion Ihre Werte immer noch hoch sind. Die Behandlung der Risikofaktoren durch Medikamente ist ein lebenslanger Prozess, daher ist die regelmäßige Einnahme von Medikamenten erforderlich. Außerdem ist es wichtig, die Wirksamkeit Ihrer Therapie von Ihrem Arzt regelmäßig überprüfen zu lassen. Spricht Ihre Behandlungsmethode nicht an, muss die Therapie umgehend adaptiert werden.

 
       
  >> Sie sollten Ihren Blutdruck, Ihre Blutfettwerte sowie Ihre individuellen Zielwerte ermitteln bzw. messen lassen. Vergessen Sie nicht mit Ihrem Arzt über Ihre Ziele zu sprechen und zu erwähnen, was Sie dafür bereits alles getan haben. Achtung: Ein Therapieabbruch ohne triftigen Grund schadet Ihrer Gesundheit. Versäumen Sie Ihre Arzttermine keinesfalls!